Eine Fahrt weniger
Kein Hinbringen, kein Warten, kein Zurückfahren. Das sind je Termin zwei bis drei Stunden, die im Wochenplan wieder frei werden — sechs bis acht Mal im Jahr.
Für pflegende Angehörige
Sie können den Termin für jemand anderen vereinbaren – für Ihre Mutter, Ihren Vater, Ihren Partner. Wir kommen dorthin, wo die Person ist, und melden uns danach mit dem, was uns aufgefallen ist.
Was Ihnen abgenommen wird
Wer jemanden begleitet, kennt die Rechnung: Es sind nie die Termine selbst, es sind die Wege dazwischen und das Daran-denken-Müssen.
Kein Hinbringen, kein Warten, kein Zurückfahren. Das sind je Termin zwei bis drei Stunden, die im Wochenplan wieder frei werden — sechs bis acht Mal im Jahr.
Fremde Nägel zu schneiden ist heikel — besonders bei Diabetes oder blutverdünnenden Mitteln. Diese Aufgabe dürfen Sie mit gutem Gewissen abgeben.
Alle sechs bis acht Wochen sieht jemand fachlich hin, hält Veränderungen fest und sagt Ihnen, wenn etwas beobachtet gehört. Sie müssen nicht selbst beurteilen, ob eine Stelle schlimmer wird.
Wenn Sie möchten, tragen wir den nächsten Termin am Ende jedes Besuchs gleich ein. Dann läuft es von selbst weiter.
Einen Termin für jemand anderen
Sagen Sie uns beim Vereinbaren, dass der Termin für jemand anderen ist. Dann fragen wir gleich das Richtige ab, statt es an der Tür zu klären.
Am Telefon unter 04229 40 802 dauert es zwei Minuten. Sagen Sie uns, dass der Termin für jemand anderen ist — dann fragen wir gleich das Richtige ab.
Wo behandelt wird, wie die Person sitzt oder liegt, ob Diabetes oder blutverdünnende Mittel im Spiel sind und wer beim Termin dabei sein soll.
Auf Wunsch melden wir uns nach der Behandlung: was gemacht wurde, was uns aufgefallen ist und ob wir beim nächsten Mal auf etwas achten wollen.
Was Sie uns dabei sagen sollten
Was Sie von uns hören
Alle sechs bis acht Wochen sieht sich jemand diese Füße fachlich an. Was dabei auffällt, bleibt nicht in unserem Kopf – auf Wunsch bekommen Sie es nach jedem Termin.
Nägel, Hornhaut, Druckstellen — und ob etwas dabei war, das mehr Zeit gebraucht hat als sonst.
Eine neue Druckstelle, ein Nagel, der sich verändert, trockene Risse an der Ferse. Wir halten es fest, damit beim nächsten Termin vergleichbar ist, ob es besser oder schlechter wird.
Zum Beispiel einen kürzeren Abstand zwischen den Terminen oder eine andere Creme. Es bleibt ein Vorschlag — entscheiden tun Sie und die Person, um die es geht.
Wenn wir etwas sehen, das abgeklärt werden sollte, sagen wir es gleich und nicht erst beim nächsten Mal. Wir kümmern uns fachlich um die Füße, ersetzen dabei aber keine ärztliche Behandlung.
Zwischen den Terminen
Nichts davon müssen Sie beurteilen können. Es reicht, es zu bemerken und weiterzugeben – uns, dem Pflegedienst oder der Ordination.
Was ohne Aufwand hilft
Was es kostet
Die Hausbesuchspauschale fällt einmal je Hausbesuch an, nicht je Person. Werden beide Elternteile am selben Termin behandelt, teilt sie sich auf.
Die Behandlung
Hornhaut sanft abtragen, Nägel kürzen und feilen, Nagelhaut pflegen, eingewachsene Nägel und Hühneraugen behandeln, abschließend eine pflegende Creme.
58,– rund 60 Minuten
Dazu die Anfahrt
Welche Zone für Ihre Adresse gilt, hängt davon ab, wer in Ihrer Region unterwegs ist – gemessen wird ab dem Wohnort der Mitarbeiterin über den kürzesten Weg. Wir sagen es Ihnen bei der Terminvereinbarung.
Die Pauschale gilt einmal je Hausbesuch, nicht je Behandlung. Wenn mehrere Personen im Haushalt behandelt werden, teilen Sie sie sich. Anfahrt ab einer Dienstleistungssumme von 58,–; anfallende Parkgebühren werden gegebenenfalls zusätzlich weiterverrechnet. Wenn Sie beim Termin nicht dabei sind, rechnen wir gerne per Überweisung ab.
Alle Preise ansehenFragen von Angehörigen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an und beschreiben Sie die Situation – gerne auch gesundheitliche Einschränkungen oder besondere Umstände.
Ja. Angehörige können den Termin für jemand anderen vereinbaren — telefonisch unter 04229 40 802 oder online. Sagen Sie uns bitte vorher, für wen der Termin ist und worauf wir achten sollen. Wenn Sie beim Termin nicht dabei sein können, ist das kein Hindernis; wir melden uns danach bei Ihnen.
Nötig ist es nicht. Hilfreich ist es dann, wenn sich die Person schwer verständigen kann oder eine Demenz vorliegt — dann hilft eine vertraute Person mehr als alles, was wir tun können. Sagen Sie uns vorher, wer das sein soll, dann planen wir die Zeit dafür ein.
Per Überweisung. Üblich ist die Kartenzahlung direkt vor Ort am Terminal, aber wenn Sie den Termin für jemand anderen buchen und nicht anwesend sind, rechnen wir gerne per Überweisung ab. Sagen Sie uns das bitte bei der Terminvereinbarung.
Dasselbe wie sonst: 58 Euro für die klassische Fußpflege zuzüglich Hausbesuchspauschale von 15 Euro bis 45 Euro je nach Zone. Werden zwei Personen im selben Haushalt am selben Termin behandelt — etwa beide Elternteile —, fällt die Pauschale nur einmal an: das sind 73 Euro je Person statt 88 Euro allein.
Auf Wunsch ja. Wir melden uns nach der Behandlung und sagen Ihnen, was gemacht wurde, was uns aufgefallen ist und ob wir beim nächsten Mal auf etwas achten wollen. Sagen Sie uns bitte bei der Terminvereinbarung, ob Sie einen Anruf oder eine E-Mail möchten.
Das ist häufiger, als man denkt, und meistens geht es nicht um die Füße, sondern um die Scham. Was hilft: der Termin zu Hause statt in einem Studio, eine vertraute Person im Raum, und dass wir nichts überstürzen. Ein erster Termin darf auch kurz sein. Rufen Sie an und beschreiben Sie es — wir haben das öfter erlebt.
Das Pflegegeld ist eine pauschale Geldleistung, über deren Verwendung frei entschieden wird — viele setzen einen Teil davon für Fußpflege ein. Ein Anspruch auf Ersatz durch die Krankenkasse besteht nicht: Die gewerbliche Fußpflege ist in Österreich eine Privatleistung. Für verbindliche Auskünfte erkundigen Sie sich bitte bei der auszahlenden Stelle.
Wenn Sie wissen, was gebraucht wird, geht es online in zwei Minuten. Wenn nicht, rufen Sie lieber an – dann klären wir es gemeinsam.
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